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Alice Waldner
title Personal Title: Mag. Dr.
Type: acdh:Person

Contact Details

subtitles Email: alice.waldner(at)oeai.at
Alice Waldner
Property Value(s)
acdh:aclRead
public
acdh:createdBy
admin
acdh:hasAvailableDate
2018-12-14
acdh:hasBinaryUpdatedRole
admin
acdh:hasEmail
alice.waldner@oeai.at
acdh:hasFirstName
Alice
acdh:hasLastName
Waldner
acdh:hasPersonalTitle
Mag. Dr.
acdh:hasTitle
Alice Waldner
acdh:hasUpdatedDate
2020-02-20T17:45:05.673Z
acdh:hasUpdatedRole
admin
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acdh:hasIdentifier

Contributed to

6 Result(s) Page 1 of 1 Items Sort by
Type: acdh:Collection
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info Sammlung der bisher veröffentlichten Beiträge; Literatur zu Troesmis; Fundtafeln, Fotos; Sammlung der bisher veröffentlichten Beiträge zum Projekt; Literatur zu Troesmis (eine Auswahl an Sekundärliteratur in Form von PDFs, Literaturliste zu Niedermösien in der römischen Antike zusammengestellt von Barbara Kainrath); Projektanträge (Österreichische Nationalbank Jubiläumsfonds, Österreichische Akademie der Wissenschaften Holzhausen-Legat); die am Troesmis-Kolloquium in Tulcea Oktober 2015 gehaltenen Vorträge und Präsentationen
Type: acdh:Collection
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info Sammlung der Fundzeichnungen und ausgewählter Fotos von 2011-2015; Funddatenbank (Die Fundverwaltung wurde von Alice Waldner mithilfe einer Microsoft Access-Datenbank durchgeführt. In dieser Datensammlung ist die Tabelle mit der Zusammenstellung aller von ihr aufgenommenen Funde sowie die von ihr verwendeten Kürzel enthalten):
- Troesmis_Funddatenbank
- Troesmis_Funddatenbank_Kennung_Fundgattungen
Funde aus "Cerna" (Fundstelle Turcoaia 001) und Beroe 2014
Type: acdh:Collection
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info Aktuelle Orthofotos und Topographische Karte des ANCPI (Bukarest), georeferenzierte historische Luftbilder, historische Karten, Plan von Baudry (Ostbefestigung), geologische Karten, georeferenzierte Rasterbilder der Geophysik, Surveydaten (Surveysektoren); Ergebnisse des Airborne Laserscans (ALS), aus den 3D-Daten (Photogrammetrie/Structure from Motion) abgeleitete Orthofotos
- Das am häufigsten verwendete Vektordatenformat ist GML.
- Rasterbilder im TIF-Format (entweder als GeoTIF oder als TIF mit Worldfile TFW, TFWX)
- Punktlisten der Datenlogger vor allem als GPX-Daten
- ALS-Daten im ASC- und im LAS-Format (letzteres in ZIP-Archiv)
- In den QGIS-Projektdateien (QGS oder XML) finden sich weitere Metadaten zur Datensammlung.
- Die Konvertierung in die verschiedenen Dateiformate wurde in erster Linie mit QGIS sowie mit Global Mapper durchgeführt.
Type: acdh:Collection
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info - Frage nach der Siedlungsausdehnung rund um das Legionslager sowie der Ausdehnung der Nekropolen; bot die Möglichkeit, die Ergebnisse der Geophysik direkt mit denen der Feldbegehungen zu vergleichen;
- Fragen nach Siedlungsverlagerungen während mehrerer Jahrhunderte
- Fragen der Chronologie einzelner Siedlungskerne

- Methode linewalking: zumeist fünf Personen beteiligt, die sich auf die Suchpositionen L2, L1, M, R1 und R2 aufteilten; Der Abstand zwischen den Suchlinien (L2, L1, M, R1, R2) betrug meist 10–15 m. Bei ungünstigem Gelände, zum Beispiel bei Hindernissen (örtlich auftretender Bewuchs wie Buschreihen, hohe und besonders dichte Vegetation, Erosionsrinnen, Geländeabfälle), wurde der Abstand zwischen den Suchlinien verringert bzw. erweitert. Die Surveyteilnehmer stellten sich in Linie auf und suchten in stetiger Vorwärtsbewegung die Oberfläche nach Artefakten ab. Nach durchschnittlich 30–40 m wurden die auf jeder Suchlinie auftretenden Funde in Plastiksäcken verpackt und beschriftet. Dieser begrenzte Suchbereich wurde als Sektor bezeichnet. Bei sehr geringem Fundanfall wurde die Länge der Sektoren auf bis zu 60 m erhöht. Die Benennung der Sektoren setzt sich aus einer Ziffern-Buschstaben-Kombination zusammen. Auf jedem Fundzettel war die Sektorennummer (eine vierstellige Ziffer), gefolgt von der Suchposition, einzutragen (vgl. ...\07_Fundverwaltung sowie ...\16_GIS\01_Vektor\gml).
Die Personen L2 und R2 an den Flügeln sowie die Person an Position M waren mit GPS-Dataloggern (Holux M-241, Navin miniHomer, Smartphones mit Locus Pro-App) ausgestattet, die den gesamten Surveyablauf dokumentierten. Damit ließen sich auf sehr einfache Weise die Suchwege der drei Teammitglieder aufzeichnen. Die Aufzeichnung der Sektorennummer und weiterer Informationen erfolgte jedoch auf Position M mit Hilfe eines GPS-Feldcomputers. Am Ende jeden Sektors wurde ein Punkt eingemessen und mit der Sektorennummer versehen. Die Surveyteilnehmer verfügten über einfache mechanische Handklicker, mit denen Baukeramikfragmente zwar gezählt, aber nicht aufgelesen wurden. Die Anzahl der erfassten Baukeramikfragmente sowie weitere Beobachtungen, wie das Auftreten ortsfremder Gesteine oder von Steinkonzentrationen, ließen sich ebenfalls mit dem Feldcomputer dokumentieren. Zusätzlich stand eine GPS-Digitalkamera (Fuji XP 30) zur Verfügung, mit der sich Zustandsbilder der örtlichen Auffindungsbedingungen anfertigen ließen. 2015 wurden diese Aufnahmen mit einem Smartphone (Samsung Galaxy Note 4) angefertigt. Die Klassifikation der Auffindungsbedingungen erfolgte nach einer fünfteiligen Skala.

- Methode Rastersurvey: In den Arealen O, W und T wurde auf einer Gesamtfläche von ca. 1,45 ha ein Rastersurvey durchgeführt: in beiden Befestigungen sollte möglichst viel Fundmaterial aufgesammelt werden, um die bisher in der Literatur kursierenden Aussagen zur Chronologie der beiden Anlagen diskutieren zu können. Der Rastersurvey in Areal T diente dazu, die zahlreichen, an der Oberfläche liegenden Funde aus dem Grabungsschnitt aufzulesen, um sie mit dem Fundspektrum aus den angrenzenden Flächen der linewalking-Zone 1 vergleichen zu können. In der Westbefestigung wurden 75 Quadranten (Reihen A–J) abgesucht, in der Ostbefestigung waren es 54 Quadranten (Reihen K–V), wobei hier nur in jedem zweiten Quadrant pro Reihe ein Survey stattfand. Die Quadranten waren jeweils 10 x 10 m große, in Reihen angeordnete Zellen. Jedem Surveyteilnehmer standen zehn Minuten Suchzeit pro Quadrant zur Verfügung. In Areal T waren vier der insgesamt 20 Rasterzellen (Reihen W–X) teils dem gebogenen Verlauf des Grabungsschnitts angepasst. Sie waren etwas kleiner als die anderen, 10 x 10 m großen, quadratischen Zellen.

2015 wurde eine Umstellung der Surveymethodik durchgeführt, indem WebGIS-Technologie kombiniert mit Smartphones in den Prozess integriert wurde. Die Firma GIS-Cloud (http://www.giscloud.com/) ist ein Dienstanbieter, der Geoservices im Web bereitstellt, auf die man zum Beispiel mit Smartphones zugreifen kann. Für den jeweiligen Bedarf können Karten und Formulare online entworfen werden, die man mit dem Smartphone aufruft, um sich entweder im Gelände anhand des online bereitgestellten Kartenmaterials zu orientieren oder um Kartierungen vornehmen zu können. Trotz der sehr abseitigen Lage des Projektgebietes funktionierte diese Technologie ausgezeichnet.
Type: acdh:TopCollection
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info Diese Datensammlung ist nur für den internen Gebrauch bzw. zur Archivierung bestimmt. Eine Veröffentlichung bzw. eine Entnahme von Daten ist mit dem Lizenzgeber bzw. dem Inhaber der Urheberrechte zu vereinbaren.
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